01 / 08
Fehler sichtbar machen, bevor sie teuer werden
Wir lesen gespeicherte und aktuelle Einträge aus und halten fest, unter welchen Bedingungen sie gesetzt wurden. Ein sporadischer Hinweis nach einer langen Autobahnfahrt braucht ein.
SYSTEMCHECK / WIENER NEUSTADT
autiqo macht Fahrzeugdaten lesbar: Wir verbinden Fehlerspeicher, Messwerte und das Verhalten im Alltag zu einem nachvollziehbaren Befund. Damit aus einer leuchtenden Anzeige kein Ratespiel wird und Sie wissen, welche Frage als Nächstes beantwortet werden muss.
Ob ein Kleinwagen nach kurzen Wegen schlecht anspringt, ein Diesel beim Beschleunigen anders klingt oder ein Hybrid eine Systemmeldung zeigt: Entscheidend ist der Zusammenhang. Wir hören zuerst zu, prüfen dann die Daten und erklären den Weg in normaler Sprache.
8
Diagnosefelder
6
Fahrzeugtypen
12 V
Startsystem im Blick
LEISTUNGEN / 01
Ein Fahrzeug meldet sich nicht nur mit Warnleuchten. Verbrauch, Startverhalten, Geräusche und ungleichmäßiger Reifenabrieb sind Daten aus dem Alltag. Wir ordnen sie Schritt für Schritt ein, statt eine einzelne Ursache zu vermuten.
01 / 08
Wir lesen gespeicherte und aktuelle Einträge aus und halten fest, unter welchen Bedingungen sie gesetzt wurden. Ein sporadischer Hinweis nach einer langen Autobahnfahrt braucht ein.
02 / 08
Diagnose verbindet die Kommunikation der Steuergeräte mit Messwerten, Bauteilprüfung und Ihrer Fehlerbeschreibung. Sie kann eingrenzen, ob ein Signal plausibel ist, zeigt aber nich.
03 / 08
Eine Warnleuchte ist eine Meldung mit Priorität, kein Urteil über ein einzelnes Ersatzteil. Bei Motor, ABS, Airbag, Batterie und Reifendruck prüfen wir Status, gespeicherte Begleit.
04 / 08
Elektro- und Hybridfahrzeuge haben neben dem Hochvoltsystem meist auch ein herkömmliches 12-Volt-Netz. Wir grenzen die Diagnosearbeit klar ab, prüfen zugängliche Informationen und .
05 / 08
Ein schwacher Start ist nicht immer nur eine alte Batterie. Wir betrachten Ruhespannung, Verhalten unter Belastung, Ladespannung und auffällige Verbraucher zusammen. Der Ablauf beg.
06 / 08
Steuergeräte speichern Kommunikationsfehler, Anpassungswerte und Ereignisse. Wir prüfen zunächst, ob die Verbindung stabil ist und ob Einträge dauerhaft, sporadisch oder als Folge .
07 / 08
Live-Daten zeigen, was ein Sensor oder Aktor während des Betriebs tatsächlich meldet. Dabei vergleichen wir Werte mit Betriebssituation, Temperatur und Last, statt einen Einzelwert.
08 / 08
Vorsorge ordnet die vorhandenen Wartungspunkte nach Saison, Laufleistung und Fahrprofil. Dazu gehören Flüssigkeiten, Reifen, Batterie, Beleuchtung und die Vorbereitung auf die §57a.

ARBEITSWEISE / 02
Wir beginnen mit Ihrer Beobachtung: Tritt das Ruckeln nur warm auf, geht die Batterie nach kurzen Fahrten in die Knie, erschien die Warnleuchte nach dem Tanken? Danach folgen Sichtprüfung, Fehlerspeicher und gezielte Messung. Sie erhalten keine Abkürzung, sondern eine verständliche Erklärung, welche Spur belastbar ist und welche Prüfung sinnvoll bleibt.
Symptom und Fahrprofil festhalten
Daten mit Messwerten und Sichtprüfung abgleichen
Nächsten Schritt und Kostenrahmen nach Aufwand besprechen
FAHRZEUGTYPEN / 03
Der Fehlerspeicher ist nicht bei jedem Fahrzeug gleich zu lesen. Entscheidend sind Bauart, Nutzung und die Symptome, die Sie tatsächlich bemerkt haben.
Kurze Wege belasten Batterie und Abgasanlage anders als lange Strecken.
CHECK / 01
Gewicht, Reifenlast und viele Assistenzsysteme brauchen einen vollständigen Blick.
CHECK / 02
Laden, 12-Volt-System und Hochvoltgrenzen werden getrennt betrachtet.
CHECK / 03
Das Zusammenspiel von Verbrenner, Elektromotor und Energiefluss steht im Mittelpunkt.
CHECK / 04
Regeneration, Luftwege und Abgasnachbehandlung werden anhand von Daten eingeordnet.
CHECK / 05
Wartungsfenster, wiederkehrende Hinweise und Standzeiten lassen sich strukturiert planen.
CHECK / 06
KUNDENINFORMATION / 04
Ein paar Beobachtungen machen die spätere Diagnose präziser. Notieren Sie, wann eine Anzeige erscheint, welche Strecke davor gefahren wurde und ob sich Klang oder Verbrauch verändert haben. Planen Sie Pickerl, saisonale Reifenwechsel und Herstellervorgaben rechtzeitig ein; ein Vorabcheck lässt sich besser in den Alltag einbauen als ein übersehener Termin.
Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch: Sie nimmt über die Zeit Feuchtigkeit auf. Ein angemessener Wechsel schützt vor sinkendem Siedepunkt und Korrosion.
Vor dem Winter zählen Profil, Luftdruck, Wischer und Beleuchtung. Winterreifen sind in Österreich bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen situativ vorgeschrieben.
Die DOT-Kennung auf der Reifenflanke zeigt Kalenderwoche und Jahr der Herstellung. Neben Profil und Druck zählen Risse und Verhärtung.
Halten Sie Nachweise zusammen und beachten Sie die Pickerl-Frist. Ein sauber dokumentierter Zustand erleichtert den nächsten Termin.
FAQ / KURZ GEKLÄRT
P0420 weist auf eine auffällige Katalysatorwirkung hin. Der Eintrag sagt noch nicht, welches Bauteil ersetzt werden muss; Abgaswerte, Sensor-Signale und die Vorgeschichte entscheiden über die nächste Messung.
Eine gelb leuchtende Motoranzeige verlangt eine zeitnahe Abklärung, besonders bei unrundem Lauf oder Leistungsverlust. Blinkt sie oder treten starke Geräusche, Rauch oder Geruch auf, sollte das Fahrzeug nicht weiter belastet werden.
Kälte senkt die verfügbare Leistung einer Starterbatterie, während Heizung, Licht und Gebläse mehr Energie brauchen. Ein Belastungstest zeigt, ob Spannung, Startstrom und Ladesystem zusammenpassen.
Vor längeren Fahrten, beim saisonalen Wechsel und nach auffälligem Druckverlust lohnt ein genauer Blick. Neben der Profiltiefe zählen Beschädigungen, gleichmäßiger Abrieb und das DOT-Produktionsdatum.

NÄCHSTER SCHRITT
Beschreiben Sie Symptom, Warnleuchte und Fahrzeug kurz. Wir schlagen ein passendes Zeitfenster für die Abklärung vor.